Kindergeburtstag
„Der verborgene Schatz”
Abenteur- und Erlebnis-AGs für Ganztagsschulen

Reflexion
Die Gelegenheit, das Erlebte emotional zu verarbeiten und sich darüber auszutauschen, ist ein entscheidender Faktor dafür, dass das Erlebnis zu einer Lernerfahrung werden kann.
Spielleitung als Prozessmoderation bedeutet, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass ein Grundton der Selbstreflexivität gesetzt wird und das reflexive Phasen in das Spielgeschehen eingebaut sind.
Dies ist mir sehr wichtig und so werde ich nach jeder Aktion bzw. Spielsequenz die Zeit für eine Reflexion des gerade Stattgefundenen einplanen.

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Mehrstündige Programmangebote für
alle Altersgruppen • Abenteuer- und Erlebnis AGs für Ganztagsschulen •
Betreuung von Projektwochen, -tagen •
Programme für Kindergärten, Schulen
und Einrichtungen aller Art •
Kindergeburtstage • Ferienprogramme •
Outdoor- Teamtrainings •
GPS-Ralley • Abseilaktionen •
mobiler Hochseilgarten Kammerforst
Ziele der Angebote sind:
Die Kooperationsfähigkeit der
Teilnehmer/-innen fördern
Konfliktfähigkeit schulen
Helfen und sich helfen lassen
Übernahme von Initiative und Verantwortung
Stärkung des Selbstwertgefühls
Erlangen einer realistischen Selbsteinschätzung
Körperbewusstsein schulen
Erlebnispädagogische Medien:
Mobile Niedrigseilelemente
Mobile Niedrigseilelemente können schnell und flexibel aufgebaut werden und eignen sich daher hervorragend für die Unterstützung gruppendynamischer Prozesse in Teamtrainings.
Sie können gut mit kooperativen Abenteuerspielen in ein erlebnispädagogisches Tagesprogramm integriert werden.
Mobile Hochseilelemente
Mobile Hochseilelemente brauchen mehr Vorbereitungszeit, haben dann aber für den einzelnen Teilnehmenden einen subjektiv erlebten höheren “Kick”. ( Seilrutsche, Bachüberquerung, Burmabrücke, Hoher Gang, etc.). Hier liegt der Schwerpunkt mehr auf der Überwindung und Erweiterung eigener Grenzen.
Kooperative Abenteuerspiele
Hier gibt es eine Vielzahl von sehr spannenden Spielen und Abenteueraktionen in deren Vordergrund die Kooperation der einzelnen TeilnehmerInnen steht.
Je nach Zielsetzung können diese Spiele in ein erlebnispädagogisches Programm integriert werden
(Kennenlernspiele, Warming-up-Spiele, Wahrnehmungsspiele, Vertrauensspiele, Kooperationsspiele, Abenteuerspiele, Abenteueraktionen und Reflexionsübungen).
Thema Sicherheit:
“Sicherheit ist zum Einen das Nichtvorhandensein von Gefahr, zum Anderen die Gewissheit, vor möglichen Gefahren geschützt zu sein.”
Die physische und psychische Sicherheit der Teilnehmer/-innen steht für mich an erster Stelle.
Folgende Maßnahmen setze ich ein, um ein größtmögliches Maß an Sicherheit in meinen Aktionen zu gewährleisten:
Medizinischer Fragebogen für
die Teilnehmenden.
Aufklärung der Teilnehmenden über
mögliche Risiken.
Notfallplan/Krisenmanagement
Alle mobilen Hochseilelemente sind redundant aufgebaut und werden Toprope gesichert.
Bei allen Übungen besteht der Grundsatz der Freiwilligkeit der Teilnahme.
Jeder Teilnehmer hat zudem die Selbst-
verantwortung und Möglichkeit, in physischen
und psychischen Belastungssituationen aus
den Übungen und Prozessen auszusteigen.
Der Personalschlüssel beträgt grundsätzlich mindestens 1 Teamer zu 15 Teilnehmenden.
Ich besuche in regelmäßigen Abständen Fortbildungen zum Thema 1.Hilfe.
Alle Aktionen und Seilaufbauten werden nach
den neuesten Erkenntnissen der Sicherheits-
standards in der Erlebnispädagogik und der
jeweils anerkannten Fachverbänden (DAV,ERCA)
geplant und durchgeführt.
Alle sicherheitsrelevanten Materialien
entsprechen den gültigen Normen und werden
regelmäßig auf Beschädigungen und Verschleiß
überprüft.
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